Wasserbetten – der Trend
Januar 20th, 2012Wasserbetten gibt es schon länger als man glauben mag. Bei einigen Völkern sind Wasserbetten bzw. das Prinzip schon seit tausenden von Jahren bekannt. Richtig bekannt wurden sie aber erst in den 70er Jahren. Doch auch in den folgenden Jahren fristete das Wasserbett eher ein Schattendasein. Ein Grund dafür scheinen die vielen, aber inzwischen widerlegten, Vorurteile zu sein. Seit einigen Jahren jedoch erfreut sich das Wasserbett wachsender Beliebtheit. Mag das nun an den modernen Herstellungsmethoden oder einem neuem Körperbewusstsein liegen.
Dank des digitalen Zeitalters bieten viele Hersteller und Möbelhäuser einen Online Shop für Wasserbetten an. Alles lässt sich bequem von zu Hause erledigen, das Aussuchen des Wasserbettes, der Preisvergleich und vieles mehr. Die meisten Hersteller oder Möbelhäuser verweisen in ihren Portalen darauf, dass man bei ihnen Wasserbetten online kaufen kann. Es wird bestimmt auf Grund des vielfältigen Angebotes kein Wunsch offen bleiben.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bauarten, die Softside- und die Hardside-Betten. Beim Softside-Bett besteht die Umrandung aus einem weichen, aber stützenden Rand. Der weiche Rand soll ein bequemeres und angenehmeres ein- und aussteigen ermöglichen. Die Stützfunktion (Verhinderung des Ausbeulens) für den Wasserkern übernehmen eingearbeitete Stabilisierungen, meist Holz- oder Kunststoffleisten. Ein Hardside-Bett dagegen wird von einem stabilen Rahmen umgeben, so ähnlich wie auch bei herkömmlichen Betten. Allen Betten gemeinsam ist der Unterbau, der das hohe Gewicht auf eine große Fläche verteilt. Wer jedoch sein altes Bett behalten will und trotzdem in den Genuss des Wasserbettes kommen möchte, findet auch die Möglichkeit, nur das Innenleben auszutauschen. In vielen Fällen ist diese Variante für ein Wasserbett sogar günstiger als eine Neuanschaffung.